Verdünnungsrechner
Eine schwächere Lösung herstellen: vorhandene und gewünschte Konzentration sowie benötigte Endmenge eingeben.
Ergebnis
Berechnen, um das Ergebnis zu sehen.
- Wasser / Lösungsmittel (ca.)
- —
- Faktor je Schritt
- —
- Endkonzentration
- —
Nur für allgemeine Lernzwecke. Nicht für Medikamentendosierung oder gefährliche Mischungen.
| Schritt | Konzentration |
|---|
Anleitung
- Ausgangskonzentration: A.
- Gewünschte Konzentration / Gewünschtes Gesamtvolumen: C.
- Benötigte Menge der Ausgangslösung: A. B · Wasser zugeben: B.
Rechenbeispiel
Für 100 mL mit 1% (1 g je 100 mL) aus 10% Stammlösung werden 10 mL Stammlösung auf 100 mL Endvolumen verdünnt. Die nominale Wasser-/Lösungsmitteldifferenz beträgt 90 mL.
Grenzen und Auswertung
Die Gleichung erhält die gelöste Stoffmenge ohne Reaktion oder Verlust. V₂ ist das Endvolumen der Lösung. V₂ − V₁ ist nur bei additiven Volumina das Lösungsmittelvolumen; reale Mischungen können sich zusammenziehen oder ausdehnen. Mathematische Lernhilfe, keine Herstellungsanweisung. % m/V bedeutet Gramm je 100 mL, % V/V Volumen je 100 Volumenteile. Massenprozent und dichteabhängige Umrechnungen fehlen.
Häufige Fragen
Welches Volumen bleibt in einer Reihe übrig?
Jeder Schritt erreicht vor dem nächsten Transfer V₂. Nach Entnahme von V₁ bleiben V₂ − V₁. Nur das letzte Gefäß behält V₂ vollständig. Die Tabelle zeigt Konzentrationen, keine garantierten Sammelvolumina.
Kann eine stärkere Lösung berechnet werden?
Verdünnung erhöht keine Konzentration. Gleiche Konzentrationen ergeben Faktor 1 und nominal null Lösungsmittel.
Warum keine unterschiedlichen Einheitenfamilien?
M nach g/L benötigt die molare Masse. Sie wird nicht geschätzt. Innerhalb kompatibler Familien werden die Einheiten vor der Berechnung umgerechnet.