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Bild in Raster teilen

JPG, PNG oder WebP in Zeilen und Spalten teilen und alle PNG-Kacheln als ZIP speichern.

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Verarbeitung im Browser.

Deine Datei bleibt in diesem Browser.

Statische JPG / PNG / WebP · bis 20 MiB, 20 Megapixel und 8192 px pro Seite · höchstens 100 Kacheln.

Ganze Zahlen von 1 bis 100; höchstens 100 Kacheln. Jede Kachel muss mindestens ein Pixel enthalten.

Ergebnis

Datei auswählen und das Werkzeug starten, um ein Ergebnis zu erstellen.

Ein Bild in Kacheln teilen

Statisches JPG, PNG oder WebP bis 20 MiB, 20 Megapixel und 8192 Pixel pro Seite auswählen. Die Bildabmessungen werden automatisch gelesen.

Zeilen und Spalten einstellen und das Raster prüfen. Bild teilen erzeugt PNG-Kacheln. Vorschauen und Maße kontrollieren, dann alle als ZIP oder einzeln speichern. Rasterlinien und Transparenzmuster werden nicht in den PNGs gespeichert.

Pixelgrenzen ohne Lücken

Das Bild wird ohne Größenänderung und ohne verlorene Randpixel geteilt. Bei nicht ganzzahliger Teilbarkeit können Kacheln um ein Pixel variieren. Ganzzahlige Grenzen verhindern doppelte oder fehlende Pixelzeilen und Spalten.

Nummerierung von links nach rechts und von oben nach unten. tile-005-r02-c02.png enthält Nummer, Zeile und Spalte. Vorschau und Export nutzen die vom Browser angewandte Bildausrichtung. Sichtbare Pixel bleiben erhalten; ursprüngliche EXIF-Daten und Farbprofile werden nicht in die PNGs kopiert.

Zwei Beispiele

1200 × 900 Pixel mit 3 Zeilen und 4 Spalten ergeben 12 Kacheln à 300 × 300 Pixel. Zeilen teilen die Höhe, Spalten die Breite. Zwei senkrechte Streifen entstehen mit 1 Zeile und 2 Spalten.

101 × 67 Pixel mit 3 × 4 ergeben Breiten von 25,25,25,26 und Höhen von 22,22,23 Pixeln. Die erste Kachel ist 25 × 22, die letzte 26 × 23 groß. Jeder Ursprungspixel bleibt enthalten; Transparenz bleibt in PNG erhalten.

Grenzen, Ausgabe und Wiederholung

Positive ganze Zahlen verwenden, insgesamt höchstens 100 Kacheln mit mindestens einem Pixel je Kachel. Zwei Pixel Breite erlauben keine drei Spalten. Ausgabe maximal 100 MiB. Bei Arbeitsspeicherproblemen die Quelldimensionen reduzieren.

Animierte PNG- und WebP-Dateien werden abgelehnt, statt unbemerkt nur den ersten Frame auszugeben. GIF, SVG, HEIC und andere Formate sind nicht unterstützt. Die Dateistruktur wird vor dem Dekodieren geprüft; beschädigte Dateien kann auch der Browser ablehnen.

Ausgabe immer PNG, auch aus JPEG oder WebP. ZIP bündelt ohne erneute Komprimierung und garantiert keine kleineren Dateien. Keine Überlappung, Beschnittzugabe, Druckränder oder automatische Veröffentlichungsreihenfolge für soziale Netzwerke.

Änderungen an Zeilen, Spalten oder Datei verwerfen alte Ergebnisse; die Vorschau folgt den Einstellungen. Entfernen behält die Optionen. Abbrechen verwirft unfertige Ausgabe. Die Arbeit bleibt im Tab und geht ohne Download beim Neuladen verloren.

Häufige Fragen

Sind alle Kacheln gleich groß?

Nur bei genauer Teilbarkeit beider Maße. Sonst beträgt die Abweichung höchstens ein Pixel, damit Randpixel erhalten bleiben.

Bleibt Transparenz erhalten?

Ja. PNG bewahrt dekodierte Transparenz, ohne das Schachbrettmuster. JPEG enthält keine wiederherstellbare Transparenz.

Ergibt Zusammensetzen die Originaldatei?

Ohne Lücken wird die dekodierte Pixelanordnung wiederhergestellt, nicht ursprüngliche Metadaten, komprimierte Bytes oder Farbprofile.

Warum scheitert ein Bild unter 20 MiB?

Auch Pixelzahl, Seitenlänge, Animation, Schäden und Browserunterstützung werden geprüft.