So wird der Rechner benutzt
Breite und Höhe in Pixeln sowie die gesamten Bits pro Pixel eingeben. Berechnet wird die kleinste Nutzlast in ganzen Bytes; Bilder werden weder gelesen noch verändert.
- Ganze Pixelmaße statt Zoll oder PPI eingeben.
- Gesamt-bpp angeben: häufig 8 für Grau/Index, 24 für RGB und 32 für RGBA.
- Berechnen, um Pixel, Bits, Bytes, MB/GB und MiB/GiB zu sehen.
- Nicht bytegenaue Bits werden nur im letzten Byte aufgefüllt.
- Jede Änderung entfernt Ergebnis und Kopierfreigabe.
Formel und Rundung
Pixel = Breite × Höhe; Bits = Pixel × bpp; Bytes = Aufrunden(Bits ÷ 8). Vor der Einheitenumrechnung wird exakt ganzzahlig gerechnet.
Die Rundung gilt einmal für die gesamte Nutzlast. Formatabhängiges Padding jeder Zeile wird nicht simuliert.
- Breite/Höhe: ganze 1–1.000.000.
- bpp: ganze 1–1.024.
- Anzeige mit höchstens zwei Dezimalstellen.
- Die Bytezahl bleibt exakt.
Beispiele
Full-HD-RGB
1.920 × 1.080 bei 24 bpp ergeben 6.220.800 Bytes: 6,22 MB oder etwa 5,93 MiB.
Kleine 1-Bit-Grafik
13 × 7 bei 1 bpp ergeben 91 Bits, also 12 Bytes mit 5 Füllbits am Ende.
Übliche Farbtiefen
8 bpp ist oft ein Byte pro Pixel, 24 bpp drei 8-Bit-RGB-Kanäle, 32 bpp häufig RGB plus Alpha. Gesamt-bpp eingeben, nicht Bits je Kanal.
Einsatz
Nützlich für Rasterpuffer, Lehrbeispiele und einen unkomprimierten Ausgangswert.
Grenzen und Fehler
- Keine Vorhersage für JPEG, PNG, WebP, TIFF oder BMP.
- Header, Profile, Metadaten und Kompression fehlen.
- Kein Zeilenpadding.
- Anwendungsspeicher kann zusätzliche Ausrichtung und Kopien enthalten.
- PPI ändert bei gleichen Pixelmaßen nichts.
Kopiertes Ergebnis
Die Kopie enthält Maße, bpp, Bytes, MB und MiB. Als unkomprimierte Pixeldaten kennzeichnen.
Häufige Fragen
Warum ist PNG/JPEG kleiner?
Kompression verkleinert Muster; hier zählt nur die Rohlast.
Warum kann BMP größer sein?
Header und Zeilenausrichtung kommen hinzu.
8 oder 24 für RGB?
Drei 8-Bit-Kanäle ergeben 24 bpp.
MB oder MiB?
MB teilt durch 1.000.000, MiB durch 1.048.576.
Ändert DPI die Größe?
Nicht bei unveränderten Pixelmaßen.