So wird der Uptime-Rechner verwendet
- Wählen, ob Ziel-Uptime oder bekannte Ausfallzeit vorliegt.
- Exakten Zeitraum in Minuten, Stunden oder Tagen eingeben: für Monate 28–31, für Jahre 365 oder 366 Tage.
- Im Zielmodus 0–100 % eingeben; sonst Ausfallzeit und Einheit. Das unbenutzte Feld wird ignoriert.
- Berechnen wählen. Änderungen löschen das alte Ergebnis.
Uptime, Ausfallzeit und Zeitraum
Erlaubte Ausfallzeit = Zeitraum × (1 − Prozent ÷ 100). Bei 99,9 % sind 0,1 % des Zeitraums nicht verfügbar.
Bei bekannter Ausfallzeit gilt Uptime = (Zeitraum − Ausfallzeit) ÷ Zeitraum × 100. Ausfallzeit darf den Zeitraum nicht überschreiten.
Eine versteckte Standard-Monatslänge gibt es nicht. Reale Kalendertage oder ein Vertragsfenster werden ausdrücklich eingegeben.
Sehr kleine positive Zeiten erscheinen in Milli- oder Mikrosekunden statt irreführend als null.
Geprüfte Beispiele
99,9 % über 30 Tage erlauben 2.592 Sekunden beziehungsweise 43 Minuten 12 Sekunden.
43,2 Minuten Ausfall in 30 Tagen ergeben 99,9 %. Bei 31 Tagen ändert sich der Prozentsatz.
99,9999 % über einen Tag erlauben etwa 86,4 Millisekunden.
Umfang und häufige Fehler
- Den im SLA definierten Zeitraum verwenden und Kalendermonat, rollierendes Fenster und Abrechnung nicht mischen.
- Keine Wartungsfenster, Gewichtungen, Rundungsregeln, Ausschlüsse oder Gutschriften.
- Keine Überwachung, Datensammlung oder Zukunftsgarantie.
- Überlappende Störungen nicht doppelt zählen.
- Kopiert wird nur das Ergebnis; Eingaben bleiben im Browser.
Häufige Fragen
Wie viel Ausfall erlaubt 99,9 % in 30 Tagen?
43 Minuten 12 Sekunden bei exakt 30 × 24 Stunden.
Warum gibt es keinen Monatsknopf?
Monate sind unterschiedlich lang; die Tagesangabe macht die Annahme sichtbar.
Zählt geplante Wartung?
Das bestimmt das jeweilige SLA, nicht dieser Rechner.
Kann ich mehrere Ausfälle verwenden?
Ja, nicht überlappende Intervalle desselben Zeitraums zuerst addieren.
Bedeutet 100 % immer null Ausfall?
Mathematisch ja; ein Vertrag kann eigene Messregeln haben.